Rettet das AKH - Generalstatement
Das AKH ist mit einer Überbrückungshilfe nicht gerettet. Fehlt das Geld heute nicht mehr, so fehlt es morgen. Dieses Spitzenkrankenhaus darf nicht kaputtgespart werden, es bedarf einer nachhaltigen Lösung und Finanzierung im Sinne eines erstklassigen Gesundheitssystems. Mehr

Kein Stellenabbau an der Medizinischen Universität Wien und bei den AKH-Ärzten
22.02.12Der Widerstand gegen die Sparmaßnahmen des Rektors wächst. Die Ärzte sind zu allen Kampfmaßnahmen bereit. Die Medien reagieren.
Die "Beruhigungspille" wirkte nicht lange. Die Journaldienstregelung am AKH wurde zwar zurückgenommen, doch das Sparprogramm wird ohne Rücksicht durchgezogen: Reduktion oder Nichtnachbesetzung von bis zu 180 Dienstposten bis 2013, Rufbereitschaft und Schichtdienste. "Das ist nicht umsetzbar!" - wehrt sich der...
Der Kampf geht weiter
13.02.12Mit einer Überbrückungshilfe ist das Problem nicht gelöst.
Die Überbrückungshilfe von 9 Millionen Euro für das AKH, als Vorgriff auf ein noch nicht beschlossenes Budget, kann das Finanzloch nicht stopfen. Der Rektor führt seinen Sparplan fort, über 100 Stellen wurden abgebaut und der Aufnahmestopp ist noch nicht aufgehoben. „Wir Ärzte vom AKH sind ratlos, mit dem reduzierten Personalstand, lässt sich der...
"Ausbildung und Einsatz falsch"
01.02.12Der Pressetext schreibt über die Situation der Jungmediziner. Abschaffung des Allgemeinmedizin-Turnus für Fachärzte gefordert.
Die derzeitige Form der Ärzteausbildung ist ineffizient und bringt immer mehr Mediziner dazu, ins Ausland abzuwandern. Diese Kritik haben Vertreter der Jungmediziner Wiens am gestrigen Dienstagabend in einem Pressegespräch geäußert. Die Jungärzte sprechen sich vehement gegen Sparvorhaben der Regierung sowie der ...
Rektor Schütz bedankt sich für Spende
27.01.12Der Rektor der MUW, Dr. Walter Schütz, bedankt sich für die großzügige Spende des österreichischen Großindustriellen Gaston Glock Senior
MehrMedien nehmen sich der dramatischen Entwicklung beim Personalstand des AKH an
27.01.12MUW-Rektor Dr. Schütz wird ernsthaft gefordert - und zurecht kritisiert
Die Nichtnachbesetzungen frei gewordener Stellen und Personaleinsparungen am AKH haben vielleicht schon erste Konsequenzen mit sich gebracht - eine 26-jährige Wienerin verlor ihr Kind.
Zuerst wurde sie vom Spital Göttlicher Heiland nicht aufgenommen, aber auch vom AKH wurde sie mit den Worten "es gibt keinen Platz" wieder...


