Rettet das AKH - Generalstatement

Das AKH ist mit einer Überbrückungshilfe nicht gerettet. Fehlt das Geld heute nicht mehr, so fehlt es morgen. Dieses Spitzenkrankenhaus darf nicht kaputtgespart werden, es bedarf einer nachhaltigen Lösung und Finanzierung im Sinne eines erstklassigen Gesundheitssystems. Mehr

Gaston Glock Senior unterstützt nochmals das AKH

26.04.12

Der Kärntner Unternehmer Gaston Glock unterstützt die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien im AKH mit 500.000 Euro. Ziel der Unterstützung sind zwei Forschungsprojekte, in denen neue Therapien für Kinder entwickelt werden. Einerseits geht es dabei um die Behandlung von rheumatischen Erkrankungen bei Kindern, andererseits um Therapien für Kinder mit Hirntumoren.

Bereits im Dezember 2011 hatte Gaston Glock  250.000 Euro für Forschungszwecke der MedUni Wien zur Verfügung gestellt.  Kathrin Glock überreichte anlässlich eines Besuches in der Kinderklinik im Namen ihres Gatten einen Scheck über weitere 250.000 Euro an Rektor Wolfgang Schütz und Klinikleiter Arnold Pollak. "Es ist mir ein...

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Ein Vorgriff...

12.04.12

Die 9 Millionen wurden bereitgestellt. Allerdings als Vorgriff aus einem noch nicht beschlossenen Budget für 2013. Das gibt auch den Mitstreitern auf facebook zu denken.

Die Initiative "Rettet das AKH" hat es dank starker Unterstützung geschafft, die fehlenden 9 Millionen Euro zu lukrieren. Personaleinschnitte konnten abgewendet werden. Allerdings waren die seitens der Politik locker gemachten Millionen ein Vorgriff auf ein noch nicht beschlossenes Budget. Die Frage ist: wie wird es...

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George Michael lädt AKH zu Konzert

26.03.12

George Michael hält seine Versprechen. Am 4.9.2012 wird er sein Comeback in der Wiener Stadthalle geben, 1000 AKH-Mitarbeiter bekommen gratis Tickets. Am 6.9.2012 ist der Ersatztermin für das im November 2011 abgesagte Konzert.

Die Krone berichtet auf einer Doppelseite über das geplante Konzert und die Nachricht George Michaels an seine Fans.

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Patienten melden sich zu Wort!

27.02.12

Mag. Cancura ist Patient im AKH, in einem Schreiben an die Direktion berichtet er über die besorgniserregenden Zustände.

"Als derzeit stationär aufgenommener Patient des AKH, ist es mir ein Anliegen, im Sinn aller Patienten, die auf die Hilfe einer Zentralkrankenanstalt angewiesen sind, auf die knappe Bettensituation für hämatologisch-onkologische Patienten hinzuweisen", so Andreas Cancura.

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Kein Stellenabbau an der Medizinischen Universität Wien und bei den AKH-Ärzten

22.02.12

Der Widerstand gegen die Sparmaßnahmen des Rektors wächst. Die Ärzte sind zu allen Kampfmaßnahmen bereit. Die Medien reagieren.

Die "Beruhigungspille" wirkte nicht lange. Die Journaldienstregelung am AKH wurde zwar zurückgenommen, doch das Sparprogramm wird ohne Rücksicht durchgezogen: Reduktion oder Nichtnachbesetzung von bis zu 180 Dienstposten bis 2013, Rufbereitschaft und Schichtdienste. "Das ist nicht umsetzbar!" - wehrt sich der...

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88.6 live im AKH

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